travel

Seit Langem ist es ein Wunsch von mir die Himba im Norden Namibias zu besuchen. Irgendwie hat es während der vergangenen Reisen nie wirklich zusammengepasst. Zu weit abgelegen ist das Kaokoveld im Nordwesten Namibias, dem typischen Siedlungsgebiet der Himba seit mehr als 500 Jahren. Was bleibt mir also übrig, wenn man die Himba aus eigener Kraft zumindest mit dem Geländewagen erreichen möchte, als eine eigne Reise zu den Himba in das Kaokoveld zu unternehmen.
Der Hohenstein Fels ist gelinde gesagt ein Geheimtipp in Namibia. Bei diesem Berg handelt es sich mit über 1.800m um den höchsten Berg Namibias und nicht etwa um die westlich gelegene Spitzkoppe mit ca. 1.600m. Hohenstein gehört zum Erongogebirge und besteht aus Granitfels. Besonders an dieser Gegend ist, dass Mineralien-bergbauarbeiter nach Turmalinen, Aquamarinen, Bergkristallen und anderen Schmucksteinen.

Herzlich willkommen bei meinem Projekt "face of namibia". Nachdem ich mich in den vergangenen Jahren mehr der Wildlifefotografie in Afrika gewidmet habe, habe ich vor zwei Jahren mit meinem ersten Projekt "faces of Botswana" begonnen und führe diese Arbeit nun mit dem Projekt "faces of namibia" weiter. Während meiner Reise in das Kaokoveld im Nordwesten Namibias bin ich mit den unterschiedlichsten Menschen in Kontakt gekommen. Mit allen bin ins Gespräch gekommen und einige von Ihnen durfte...
Im Oktober geht es wieder auf Reisen, dieses Jahr bin ich erstmals seit meiner ersten Reise durch das südliche Afrika im Jahr 2012 ausschließlich in Namibia unterwegs. In drei Wochen geht es von Windhoek in ca. 3.700 km durch das Damaraland und Kaokoveld bis zu den Epupa Falls an der Grenze zu Angola und über den deutlich unbekannteren Osten des Etosha Nationalparks zurück nach Windhoek.

Kai Behrmann hat mich netterweise zum Plausch in seinen Podcast "Gate 7 "eingeladen. Wir haben natürlich über Reisen im südlichen Afrika, Reisefotografie und Wildlifefotografie gesprochen, aber auch einen Fokus auf das Fotografieren von indigenen Völkern und der Bevölkerung gelegt.
Mittlerweile habe ich die wunderschöne Insel Ibiza bereits zum vierten Mal besucht und nun auch zum dritten Mal am selben Ort, ganz im Norden in der Nähe von Sant Joan de Labritja. Doch darum geht es eigentlich gar nicht in diesem Blog, sondern vielmehr darum - gut Ding braucht Weile und manchmal ist weniger eben mehr...

Die Reiseerlebnisse die sich auf ewig in unser Hirn brennen sind meisten die Geschichten außerhalb der Reihe. Ausnahmesituationen in denen scheinbar alles schief lief, die uns vor neue Herausforderungen stellten, die unberechenbar und unbequem waren, eben die Situationen die uns ungewollt aus unserer Komfortzone herauskatapultiert haben.
Daniel Buechele war so freundlich mich zu sich in den Luftpost Podcast einzuladen. Wir haben gemeinsam ausführlich über Reisen in das südliche Afrika gesprochen - u.a. über die unterschiedlichen Länder Namibia, Botswana, Südafrika etc., welche Reisezeit geeignet ist, wie man Reisen kann und worauf man achten sollte und natürlich auch, was für mich die Faszination Afrika ausmacht.

Jetzt bin ich schon so oft im südlichen Afrika unterwegs gewesen und war auch bereits mehrfach in Kapstadt, habe aber bisher nicht darüber berichtet. Wahrscheinlich liegt mein Fokus in Afrika mehr auf der Natur und den Tieren und nicht so sehr auf den Städten. Dennoch startet und endet eine jede Reise ja auch für mich in einer Stadt und das ist des öfteren auch Kapstadt. So langsam wird es also Zeit über Kapstadt zu berichten und was ich dort so mache...
Die Kalahari Wüste ist ein Traum, bereits seit meinen ersten Aufenthalt im Jahr 2012 hat mich diese Gegend verzaubert. Die Kalahari das ist Hitze, Kälte, Weite, Einsamkeit, Wind, Sand und Staub und nirgendwo ist die Kalahari so ursprünglich schön, wie im Kgalagadi Transfrontier Nationalpark. Also genau mein Ding, so wie bereits die Central Kalahari und deshalb habe ich mich mal wieder auf den Weg gemacht...

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